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historisches Bild von der Lienzer Hütte um 1890
Übergänge zu anderen Hütten:
Mirnitzscharte (2743 m)
Leibnitztörl (2591 m)
Schobertörl (2898 m
Kalser Törl (2809 m)
Gößnitzscharte (2732 m)
N. Gradensch. (2796 m)
H. Gradensch. (2803 m)
Kreuzseeschartl (2810 m)
Unt. Seescharte (2529 m)
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Georg und Berni Baumgartner,
Obergaimberg 30 c, 9900 Lienz
Tel: 04852/63097
Hüttentelefon während der Bewirtschaftungszeit: 04852/69966
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Pächter
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15. Juni bis Anfang Oktober jeden Jahres. Außerhalb der Bewirtschaftungszeit
ist das Winterlager für AV-Mitglieder mit dem AV-Schlüssel zugänglich.
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Bewirtschaftungs-
zeit
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33 Betten in 13 Zimmern, 54 Matratzenlager in 6 Räumen, moderne Küche, 2
Gasträume, ausreichend Waschräume und WC.
Trockenraum mit Kleider- und Schuhtrockenanlage.
Kinderspielplatz.
Zirbengetäfelter, leicht beheizbarer Winterraum im Keller: 10
Schlafplätze, Herd, Geschirr, Sitzecke, Solaranlage. Nottelefon.
Zur Hütte gehört ein zum großen Teil unterirdisch angelegtes
Wasserkraftwerk und eine moderne vollbiologische Kläranlage.
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die Hütte
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Von Lienz (676 m) über Nußdorf-Debant (Nußdorfer Kirche) oder
von der Iselsbergstraße gegenüber der Einfahrt zum Hotel "Tirol
Inn" zur Jausenstation "In der Sag" (1147 m) und weiter bis
zum Parkplatz beim Seichenbrunn (1686 m).
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Zufahrten
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Zettersfeld - (Lienzer Höhenweg) – Lienzer Hütte (4 Std)
Jausenstation in der Sag - (Wirtschaftsweg) – Seichenbrunn (2,5 Std)
Zettersfeld - (Hochstubenweg) – Seichenbrunn (2,5 Std)
Seichenbrunn - (Wirtschaftsweg) – Lienzer Hütte (1 Std)
Seichenbrunn - (Natur- u.Kulturlehrweg *) – Lienzer Hütte (1,5 Std)
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Zugänge
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Der Natur- und Kulturlehrweg zweigt direkt beim Seichenbrunn (150 m nach
dem Schranken) vom Wirtschaftsweg rechts ab und führt abwechselnd durch
Almweiden und entlang des wild tosenden jungen Debantbaches, vorbei an
Gaimberger Alm (1753 m) und Hofalm (1824 m) und schließlich durch die
letzten Zirben-, Lärchen- und Fichtenbestände zur Lienzer Hütte. Die
Nationalparkverwaltung hat 11 sehr übersichtlich gestaltete Schautafeln
aufgestellt, von denen der Wanderer viel Interessantes über die
genügsame Lebensweise der Flechten, über die Bedeutung der Moore, über
die hier beheimatete Vogelwelt, über den Wert unserer Almwirtschaft,
über die Geologie der Schobergruppe und vieles andere mehr in Bild und
Text erfährt. Wer etwas länger bei den Tafeln verharrt und die zahllosen
Fotomotive nutzt, wird mehr als 1 ½ Stunden bis zur Hütte benötigen.
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und
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