Lienzer Hütte 1977 m

Lage - Erreichbarkeit - Infos


historischer Bild von der Lienzerhütte


historisches Bild von der Lienzer Hütte um 1890



Übergänge zu anderen Hütten:

Mirnitzscharte (2743 m)
Leibnitztörl (2591 m)
Schobertörl (2898 m
Kalser Törl (2809 m)
Gößnitzscharte (2732 m)
N. Gradensch. (2796 m)
H. Gradensch. (2803 m)
Kreuzseeschartl (2810 m)
Unt. Seescharte (2529 m)


Georg und Berni Baumgartner,
Obergaimberg 30 c, 9900 Lienz
Tel: 04852/63097

Hüttentelefon während der Bewirtschaftungszeit: 04852/69966

Pächter


15. Juni bis Anfang Oktober jeden Jahres. Außerhalb der Bewirtschaftungszeit ist das Winterlager für AV-Mitglieder mit dem AV-Schlüssel zugänglich.

Bewirtschaftungs-
zeit


33 Betten in 13 Zimmern, 54 Matratzenlager in 6 Räumen, moderne Küche, 2 Gasträume, ausreichend Waschräume und WC.
Trockenraum mit Kleider- und Schuhtrockenanlage.
Kinderspielplatz.
Zirbengetäfelter, leicht beheizbarer Winterraum im Keller: 10 Schlafplätze, Herd, Geschirr, Sitzecke, Solaranlage. Nottelefon.

Zur Hütte gehört ein zum großen Teil unterirdisch angelegtes Wasserkraftwerk und eine moderne vollbiologische Kläranlage.

die Hütte


Von Lienz (676 m) über Nußdorf-Debant (Nußdorfer Kirche) oder
von der Iselsbergstraße gegenüber der Einfahrt zum Hotel "Tirol Inn" zur Jausenstation "In der Sag" (1147 m) und weiter bis zum Parkplatz beim Seichenbrunn (1686 m).

Zufahrten


Zettersfeld - (Lienzer Höhenweg) – Lienzer Hütte (4 Std)
Jausenstation in der Sag - (Wirtschaftsweg) – Seichenbrunn (2,5 Std)
Zettersfeld - (Hochstubenweg) – Seichenbrunn (2,5 Std)
Seichenbrunn - (Wirtschaftsweg) – Lienzer Hütte (1 Std)
Seichenbrunn - (Natur- u.Kulturlehrweg *) – Lienzer Hütte (1,5 Std)

Zugänge


Der Natur- und Kulturlehrweg zweigt direkt beim Seichenbrunn (150 m nach dem Schranken) vom Wirtschaftsweg rechts ab und führt abwechselnd durch Almweiden und entlang des wild tosenden jungen Debantbaches, vorbei an Gaimberger Alm (1753 m) und Hofalm (1824 m) und schließlich durch die letzten Zirben-, Lärchen- und Fichtenbestände zur Lienzer Hütte. Die Nationalparkverwaltung hat 11 sehr übersichtlich gestaltete Schautafeln aufgestellt, von denen der Wanderer viel Interessantes über die genügsame Lebensweise der Flechten, über die Bedeutung der Moore, über die hier beheimatete Vogelwelt, über den Wert unserer Almwirtschaft, über die Geologie der Schobergruppe und vieles andere mehr in Bild und Text erfährt. Wer etwas länger bei den Tafeln verharrt und die zahllosen Fotomotive nutzt, wird mehr als 1 ½ Stunden bis zur Hütte benötigen.


Natur und
Kulturlehrweg
Nationalpark
Hohe Tauern

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