- Gute Ausrüstung:
- Festes Schuhwerk mit
rutschfester Sohle, Skibrille, Handschuhe und warme wasserfeste
Überbekleidung sowie Taschenlampe oder Stirnlampe für das Rodeln bei
Nacht.
- Rodel oder Schlitten mit
einem Riemen zum Lenken, Schräge, nach innen aufgekantete Laufschienen
bieten erhöhte Sicherheit.
- Plastikbobs sind für
Naturrodelbahnen ungeeignet!
- Halten Sie die Sitzfläche
unbedingt schneefrei
- Prägen Sie sich beim
Aufstieg markante Stellen der Rodelbahn ein: z.B. scharfe Kurven,
Kreuzungen, markante Hindernisse.
- Gruppen sollen
hintereinander auf der selben Wegseite gehen, um zu Tal fahrende
Rodlerinnen nicht zu behindern. Hunde sind an der kurzen Leine zu
führen.
- Fahren Sie besonders
vorsichtig, wenn Sie die Rodelbahn nicht kennen und überqueren Sie
vereiste Stellen sowie Skiabfahrten mit großer Vorsicht!
- Fahren Sie den
Witterungsverhältnissen angepasst! Auch als leicht gekennzeichnete
Rodelbahnen können bei schwierigen Verhältnissen (Schneesturm, vereiste
Bahn, ...) Gefahren in sich bergen.
- Rodelbahnen mit PKW-Verkehr
Vergewissern Sie sich vor der Abfahrt, das die Strecke zum Rodeln
freigegeben ist.
- Machen Sie vor
unübersichtlichen Stellen durch laute rufe auf sich aufmerksam.
- Warten Sie beim Nachtrodeln
an markanten Stellen auf Ihre Begleitung. Vergewissern Sie sich am Ziel,
dass die Gruppe vollständig ist.
- Vergessen Sie nicht. Alkohol
beeinträchtigt das Reaktionsvermögen - auch beim Rodeln!
Viel Spaß und Rodel
Heil!
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