Mt. Kenia 5194 m  - Umrundung

(Teil 2)


1

In der Waldzone des Nationalparks gibt es zahlreiche Büffel und Elefanten, die sehr gefährlich sein können. Deshalb ist hier Wandern während der Nacht und Abkommen von den Hauptwegen zu vermeiden. Von der Met. Station, in deren Näher wir übernachtet haben gings vorerst durch dichten Wald, dann durch sehr morastiges Heideland hinauf auf die 4000m Grenze.

2


Ab 4000m Meter ändert sich wieder die Vegetation und die eigenartigsten Pflanzen (Senecien wie hier im Bild und Rießenlubelien) tauchen auf. Diese Pflanzen gibt es nur hier auf den 5000ern von Zentralafrika.

3

    Der Aufstieg ist uns durch eine Trägermannschaft erleichtert worden (1 Träger pro Person und ein Führer), welche die Ausrüstung und Lebensmittel für unsere 5-tägige Tour, von Camp zu Camp transportiert hatten.

Bis jetzt waren wir im feuchten Nebel aufgestiegen. Als wir unser Tagesziel erreicht hatten - das Mackinder's Camp auf 4200m - rissen plötzlich die Nebel auf und die abendliche Sonne traf voll den Hauptgipfel des Mt. Kenia (Nelion 5.188 m, Batian 5.194 m) - die Stimmung war einzigartig.

  



[home]  [Bergwelt-home]   [Bergtour]  [Schitour]  [Klettersteig]  [Klettergarten]  [Wanderung]  [Spazierweg]  [Canyoning]  [Bergsee]  [Wasserfall]  [Pflanzen]  [Tiere]  [Hütten]  

copyright: www.bergrettung.at/lienz