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Die felsige Spitze ist ein Haufen von Ryolithblöcken. Beim Aufstieg erwartet man ständig vor unüberwindbaren Felsen zu stehen, doch immer wieder öffnet sich eine weitere Schlucht die ein Weiterkommen ermöglicht (Trittsicherheit ist auf jeden Fall erforderlich, schwierigere Kletterstellen bleiben jedoch aus). Bei Nebeleinbruch könnte jedoch sehr leicht ein Orientierungsproblem entstehen, das beim Auf- als auch beim Abstieg im unwegsamen Gelände enden könnte! |
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Nach ca. 3 Stunden Aufstieg von der Erco Hütte aus ist der Gipfel erreicht. Das außergewöhnliche Panorama, das man vom Gipfel des Monte Cinto an klaren Tagen genießt, entschädigt reichlich für die Mühe des Aufstiegs. Gegen Norden kann man Calvi, Saint-Florent und die Landzunge Cap Corse sehen. An besonders klaren Tagen soll im Hintergrund sogar die Ligurischen Alpen, die Cote d'Azur und die italienische Riviera sichtbar sein. Im Nordosten Elba und die anderen Toskanischen Inseln. |
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