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Die Kabinenseilbahn führt (oder besser im Moment gesagt "führte") bis auf eine Höhe von 2600m. Anschließend könnte man mit Geländebusse noch bis zum Torre de Filosofo auf 2920m weiterfahren. Wir haben diesen Teil zu Fuß gemacht. Im Winter tummeln sich normalerweise am Ätna auch Schifahrer. Es kommt jedoch immer wieder vor, dass die Lava mit so mancher Seilbahn selbst zu Tal fährt. |
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Früher oder später
erreicht man dann die Stelle, bei der man eindringlich vor der
unvorhersehbaren Explosivität des Vulkanes warnt wird. Ab dem Torre de
Filosofo ist der Aufstieg zum Kraterrand - sofern es überhaupt möglich
ist - nur in Begleitung von Bergführern gestattet. |
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Der Krater grollt und faucht, die Sonne sticht (immerhin befindet man sich auf über 3000 m Höhe) - es wird jetzt Zeit wieder einen Weg aus dieser Wüste zu suchen. Der Ätna besteht natürlich gleich wie die meisten Vulkane aus mehreren Kratern. Der Ätna im speziellen besteht derzeit aus vier Hauptkrater und scheinbar aus 400 Nebenkrater. |
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Wer einen Vulkan
besucht, sollte dies nicht unbedingt mit einem weißen Anzug machen. Wir
haben ein ganzes Meer gebraucht um uns wieder zu erfrischen. (Ich hoffe
die dunkle Wasserfarbe hier im Bild war nicht das Ergebnis unser
Erfrischung ;-) |
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