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Der höchste Berg Spaniens befindet sich nicht am spanischen Festland (Iberische Halbinsel) sondern auf Teneriffa, der größten der kanarischen Inseln. Der Pico de Teide überragt somit mit seinen 3718 m alles andere in Spanien. Der Teide ist auch die dominierende Berggestalt auf der Insel und ist beinahe von überall aus zu sehen. Im Gegensatz zum trockenen Süden der Insel befinden sich auf der Nordseite dichte Wälder an deren Hängen sich die Wolken der Passatwinde anschmiegen (ca. bei 1000 bis 1500 Höhenmeter). |
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Die Kanarischen Inseln sind ein geologisch sehr junges Land und dementsprechend trifft man fast überall auf deren vulkanischen Ursprung. Dies fängt beim schwarzen Vulkanstrand am Meer an und reicht bis zu ausgedehnten Lavawüsten im Inselinneren. Bei der Anfahrt über die Höhenstraße von La Laguna (ehemalige Hauptstadt) kommt man auch beim sogenannten Tortenstück (siehe Bild) vorbei. |
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Erreicht man den Nationalpark "Parque Nacional del Teide" hat man eine Höhe von ca. 2000 Meter erreicht. Im Winter kann bis in diese Region herunter Schnee fallen und es kann hier je nach Witterung auch im Sommer recht kalt werden. Durch die Höhe und freie Lage des Teide ist er auch häufig starken Winden ausgesetzt. Egal aus welcher Richtung man sich dem Teide nähert muss man mindestens mit 1 bis 1,5 Stunden Anfahrtszeit mit dem Auto rechnen. |
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Eine Straße führt durch den gesamten Nationalpark, quer durch die "Las Cañadas" - eine Caldera großen Ausmaßes mit ca. 14 km Durchmesser. In diesem Bereich befindet man sich in einer wild romantischen Vulkanlandschaft, die streckenweise einer Mondlandschaft gleicht (im Bild unterwegs mit unserem gemieteten Mondfahrzeug). Im Bereich der Caldera ist auch der Kinofilm "Planet der Affen" verfilmt worden. |
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