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Ein klassisches Bild hinauf zum Gipfel des Teide. Im Vordergrund erstarrte Lavaschlote, welche die Erosion im Laufe der Zeit freigelegt hat. Der Schlot im Bild, auch "Finger Gottes" genannt, ist ca. 20 - 30m hoch und einer der kleineren Exemplare, die hier zu besichtigen sind. Der Vulkan Teide ist am Rande der großen Caldera entstanden. Seine letzte stärkere Aktivität reicht zurück ins Jahr 1492 (Christoph Kolumbus soll diesen Ausbruch beobachtet haben). 1798 erfolgte ein weiterer, diesmal weniger starker Ausbruch. |
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Bevor man eine Besteigung des Teide angeht, sollte man sich eine Sondererlaubnis für den Gipfelbereich besorgen, da man ansonsten die letzten 200 m nicht ersteigen darf. (die Genehmigung erhält man gratis, man muss sie aber persönlich im Nationalparkbüro in Santa Cruz, Calle Emilio Calzadilla 5, besorgen. Notwendige Unterlagen (Stand vom Okt. 2002): Kopie vom Reisepass und Original, Datum und Uhrzeit (2 Std.-Spielraum) der Gipfelerreichung muss angegeben werden. Sondergenehmigung und Reisepass werden am Berg kontrolliert.) |
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Bild oben:
Sonnenaufgang am Weg zur Berghütte (damit Fotos vom unteren Teil
vorhanden sind wurden sie beim Abstieg nachgeholt). |
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Vorerst geht es über
einen flachen Schotterweg um die "Montaña Blanca" herum und in
weiterer Folge in flachen Kehren zum Sattel vor dem Gipfel der "Montaña
Blanca". Der Berg oder vielmehr der Rücken hat seinen Namen zu recht
"Weißer Berg", auch in der Nacht erkennt man im Schein der
Lampe, dass das gesamte Gelände aus fast weißen Bimsstein besteht. |
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