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Nach einer 1/2 bis 3/4 Stunde vom Parkplatz aus, tauchen die "Huevos" auf - schwarze Lavakugeln in einer Größe von bis zu 3-4 Meter Höhe. Vorbei bei mehreren dieser interessanten Kugeln kommt man dem Gipfel des "Montaña Blanca" schon ziemlich nahe. In der letzten Kehre vor dem Gipfel (bei ca. 2700m Seehöhe nach 1 - 1,5 Stunden Aufstieg), wenn die Schotterstraße sich dem Teide wieder abwendet, verlässt man die Straße und nun beginnt ein Steig, der in Serpentinen steil hinauf zur Hütte führt. |
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Der Weg geht nun
zwischen den zwei dunkeln Lavaströmen hinauf Richtung Hütte, die man
nach weiteren 1 - 1,5 Stunden erreicht. Der steile Hang wird ein einziges
mal durch eine kurze Verflachung (die Estanca de las Igleses)
unterbrochen. Dort befinden sich wieder ein paar dieser markanten
Lavakugeln. |
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Die Hütte "Regufio Altavista" 3260m ist erreicht. Hier würde sich auch eine Übernachtungsmöglichkeit anbieten, wenn man den Teide in 2 Tagen besteigen möchte oder den Gipfel bei Sonneaufgang erreichen will. Ab hier macht sich die Seehöhe bereits deutlich bemerkbar. Immerhin startet man bei Meereshöhe und hat somit bereits über 3000 Höhenmeter an einem Tag hinter sich. Symptome der Höhenkrankheit könnten bei derartigen Höhenunterschieden ohne weiteres schon auftreten. |
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Ab der Hütte geht der Weg durch wild zerklüftete schwarze Lavahalden und nach einer weiteren Stunde Aufstieg kommt man zur Rambleta 3560m der Bergstation der Seilbahn. Jetzt kann man es ja sagen - man hätte auch mit einer Seilbahn bis hier her fahren können. Allerdings fährt sie nur, wenn der Wind nicht zu stark bläst und das soll hier häufig der Fall sein. Weiters muss man in der Hochsaison stundenlange Wartezeiten für die Auffahrt in Kauf nehmen. Ab hier ist es nun aber Schluss für Personen die sich keine Sondergenehmigung für den Gipfel besorgt haben. Im Bild ist der letzte Gipfelaufbau des Teide zu erkennen. |
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