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Nachdem man die Bergstation der Seilbahn verlassen hat (und somit auch die letzten Touristen die erfroren in T-Shirt, Bermudashorts und "Badeschlapfen" dort herumlaufen), geht es zur Kontrolle der Sondergenehmigung und dann über einen Steig die letzten 200 Höhenmeter steil hinauf zum Krater. Begleitet von Schwefeldämpfen, die immer noch aus verschiedenen Ritzen herausströmen, wird uns klar warum man sich lediglich eine Stunde am Gipfel aufhalten darf. |
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Nachdem man am
Kraterrand angelangt ist, führt der Weg noch kurz entlang des Randes hinauf
zur höchsten Stelle. Von hier aus hat man dann wirklich einen herrlichen
Rundblick in alle Richtungen. |
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Nach Westen eröffneten sich Blicke zum Teno-Gebirge. Am Horizont ist die Insel La Palma zu erkennen. Drei weitere Kanarische Inseln konnte man ebenfalls sehen (La Gomera, Hierro und Gran Canaria. |
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